Fiona schlägt Kanadas Atlantikküste mit Winden in Orkanstärke und heftigem Regen zu

Ein Haus liegt im Schlamm, nachdem es am Mittwoch, den 21. September, in der Villa Esperanza in Salinas, Puerto Rico, vom Hurrikan Fiona weggespült wurde. (Alejandro Granadillo/AP)

Als es durch den Atlantischen Ozean wirbelte, hinterließ Fiona Verwüstung auf Puerto Rico und einigen anderen karibischen Inseln.

Der erste große Hurrikan der diesjährigen Atlantiksaison tötete mindestens fünf Menschen: einen auf Guadeloupe, zwei in Puerto Rico und zwei in der Dominikanischen Republik.

Puerto Rico: Fiona traf fast genau fünf Jahre nach dem Hurrikan Maria und sorgte für überschwemmende Regenfälle und einen inselweiten Stromausfall, als er am Sonntag mit mehr als 450.000 Menschen ohne Wasser oder mit zeitweisem Dienst landete, so das Notfallportalsystem der Regierung.

Laut poweroutage.us waren am Samstagmorgen etwa 785.000 Kunden ohne Strom.

Laut William Rodriguez, dem Wohnungsminister von Puerto Rico, waren am Mittwoch mehr als 800 Menschen auf der ganzen Insel in Dutzenden von Notunterkünften untergebracht.

Präsident Joe Biden hat nach Angaben der Federal Emergency Management Agency am Mittwoch eine Katastrophenerklärung für das US-Territorium genehmigt. Der Bürgermeister von New York City hat Mitarbeiter von städtischen Behörden nach Puerto Rico entsandt, um Beamten bei der Schadensvermessung zu helfen.

Dominikanische Republik: Laut Generalmajor Juan Méndez García, Direktor der Notfallzentrale des Landes, waren am Freitagmorgen über 210.000 Kunden in der Dominikanischen Republik ohne Strom.

Laut Méndez García hatten am Donnerstagmorgen mehr als 725.000 Kunden im ganzen Land kein fließendes Wasser.

Insgesamt 8.708 Haushalte seien vom Hurrikan Fiona betroffen und 2.262 Häuser seien durch den Sturm zerstört worden, sagte Méndez García.

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