Amy Schumer besteht darauf, dass sie Tom Holland nicht mit einem Social-Media-Witz über psychische Gesundheit „beschattet“

Die Komikerin Amy Schumer möchte, dass die Fans wissen, dass ein Witz über soziale Medien und psychische Gesundheit kein Seitenhieb auf den Schauspieler Tom Holland war, der kürzlich enthüllte, dass er sich von einigen Online-Plattformen eine Pause gönnt.

Am Sonntag postete der Stand-up-Comedian einen Augenzwinkern Video auf Instagram darüber, was sie tut, um ihre geistige Gesundheit zu erhalten.

„Ich habe mich für meine eigene psychische Gesundheit entschieden, mehr Social Media zu betreiben. Ich finde, dass es mir hilft, achteinhalb Stunden am Tag auf mein Handy zu schauen, und es hilft diesem Pickelpflaster und diesem Ausbruch“, witzelte Schumer in dem Video und zeigte auf ihr Gesicht.

„Und da ich in meinen Vierzigern bin, ist es wirklich gut für mich, ‚Love Island‘ und ‚The Bachelors‘ zu sehen, egal ob im Paradies oder nur in normalen Villen“, fügte sie hinzu und bezog sich auf die Reality-TV-Franchises. „Sie werden also viel mehr von mir in den sozialen Medien sehen, nur wegen meiner körperlichen [and] seelisches Wohlbefinden.“

Schumers Video kam einen Tag, nachdem Holland, der Star von „Spider-Man: No Way Home“, auf Instagram mitgeteilt hatte, dass er sich vorübergehend von den sozialen Medien zurückzieht.

Am Dienstag Schumer auf der Plattform gepostet, um ihre früheren Kommentare zu klären, berichtete People.

„Spider-Man nicht beschatten. Sich über mich selbst lustig machen. Natürlich sind soziale Medien giftig!“ schrieb sie neben einem Spinnen-Emoji.

In seinem eigenen Video sprach Holland darüber, wie Online-Plattformen ihn beeinflussen.

Er fuhr fort: „Es gibt ein schreckliches Stigma gegen psychische Gesundheit. Und ich weiß, dass wir uns nicht schämen sollten, um Hilfe zu bitten und Hilfe zu suchen, aber es ist viel leichter gesagt als getan.“

Die National Alliance on Mental Illness kann unter 1-888-950-6264 für Informationen und Überweisungsdienste erreicht werden. GoodTherapy.org ist eine Vereinigung von Fachleuten für psychische Gesundheit aus mehr als 25 Ländern, die Bemühungen zur Reduzierung von Schäden in der Therapie unterstützen.

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